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Bauernhaus sanieren

Martin Uncategorized

Das Stadtleben ist bequem, alles scheint in unmittelbarer Nähe und schnell erreichbar zu sein. Nur die Natur rückt in nahezu unerreichbare Ferne. Auch die Ruhe missen einige Personen in der hektischen Stadt sehr. Daher wünschen sich viele Menschen aus der Stadt nichts sehnlicher als ein Heim auf dem Lande. Vor allem ruhig soll es sein. 

Der Traum von dem Leben auf dem Land

Das Wohnen auf dem Bauernhof ist für viele Familien aber auch Freunde der Natur jeden Alters ein Traum. Auf dem Land, in der Idylle, mit viel Natur, einem riesigen Garten und am besten auch noch ein paar Tieren, mit denen die Kinder im Sommer spielen können.

So oder so ähnlich stellen sich viele den Traum vom Leben auf dem Bauernhof vor. Und in der Tat – sobald man ein wenig recherchiert – scheint der Traum gar nicht so weit in der Ferne zu liegen. Denn ein kleines Bauernhaus kostet nicht viel, weder zur Miete, noch zum Kauf.

Allerdings, und das merkt man leider oft auch viel zu bald, kostet es hingegen eine ganze Menge, wenn man ein altes Bauernhaus sanieren möchte, beziehungsweise, wenn man das Bauernhaus sanieren muss. Schaut man unter „Bauernhaus sanieren vorher nachher“ bei Google nach, sieht man schnell, dass man aus dem alten Bauernhaus eine traumhafte und luxuriöse Hütte zaubern kann.

Viele Fotos der renovierten Resthöfe zeigen Bilder, die mit dem Wohnen auf einem Bauernhof nur noch wenig zu tun haben. Der ländliche Stil ist vielerorts einem modernen Look gewichen. Luxus ersetzt Schlichtheit. Viele stolze Bauernhofbesitzer spielen jedoch auch mit dem Charme des antiken Hofes und kombinieren moderne Element mit dem traditionell Bäuerlichen. 

Die vielseitigen Designs beweisen: Alles ist möglich, wenn man ein altes Bauernhaus sanieren möchte. Jedoch sieht man andererseits bei der Internet-Suche nach „Bauernhaus sanieren vorher nachher“ auch, dass viele Bauernhäuser zu Beginn in einem äußerst maroden Zustand sind. Wenn man also ein altes Bauernhaus sanieren muss, kann das kosten – und zwar nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit und Geduld. 

Gutachten als zweischneidiges Schwert

Wer in Erwägung zieht, sich ein kleines Bauernhaus oder gar einen größeren Bauernhof zu kaufen, sollte die in Frage kommenden Höfe nicht nur einfach besichtigen. Da die meisten älteren Bauernhäuser sanierungsbedürftig sind, sollten immer auch Gutachten erstellt werden, in denen die zu sanierenden Posten aufgelistet werden und eine Einschätzung zu dem Kostenaufwand abgegeben wird. Denn so kann beispielsweise ein Bauernhof, der nur 80.000 Euro kostet, Sanierungskosten in drei-, vier- oder gar fünffacher Höhe mit sich bringen. 

Damit Sie die Kosten abschätzen und einen Finanzierungsplan mit Ihrer Bank besprechen können, empfiehlt es sich, mehr als einen Gutachter zu beauftragen. In der Regel sollten Sie einen Sachverständigen und einen Architekten zu Rate ziehen. Durch eine möglichst genaue Abschätzung können Sie auch wichtige Entscheidungen treffen, die Sie viel Geld sparen können. Denn manchmal lohnt es sich, den teureren Hof zu wählen, bei dem man aber dann einiges an Investitionen bei der Sanierung einsparen kann.

Das Problem an den Gutachten ist jedoch, dass diese ebenfalls nicht gerade günstig sind. Insbesondere wenn für die Gutachtenerstellung Untersuchungen notwendig werden, wie zum Beispiel zu Schadstoffbelastungen oder zum Grundwasserspiegel.

Experten schätzen, dass man für aufwändige Gutachten bereits vor dem Kauf einer Immobilie eine Summe im fünfstelligen Bereich ausgeben kann.
Einige Interessenten verzichten vor dem Kauf auf kostspielige Untersuchungen und haben Glück. Andere verzichten und haben Pech. Im schlimmsten Fall kommen auf Sie Kosten zu, die Sie nicht stemmen können. Der schön sanierte Bauernhof bleibt dann nur ein Traum und Sie bleiben darüber hinaus auf einem Schuldenberg sitzen.

Die Entscheidung, welche Untersuchungen wichtig sind und welche man außer Acht lassen kann, ist oft nicht leicht.

Wie lange dauert der Umbau?

Haben Sie sich erst einmal dafür entschieden, einen Hof zu kaufen und zu sanieren, können Sie mit der Umsetzung Ihres Planes starten. Ein altes Bauerhaus zu sanieren, bedeutet oft einen immensen Zeitaufwand. Je nach dem Zustand des Hauses bei Kauf und natürlich auch in Abhängigkeit von den Plänen, die man mit der Sanierung verfolgt, kann der Umbau von einem Bauernhof von einigen Monaten bis hin zu mehreren Jahren dauern.

Wenn man sich die Berichte von stolzen Hofbesitzern ansieht, scheint es, dass die meisten zwischen einem und zwei Jahren bis zur Fertigstellung benötigen. Allerdings ziehen einige der ambitionierten Bauernhof-Sanierer bereits in den Resthof, bevor die Sanierung komplett abgeschlossen ist. 

Natürlich hängt die Dauer der Sanierung auch davon ab, ob Sie einen großen Hof oder nur ein kleines Bauernhaus erstanden haben. Sehr kleine Häuser lassen sich sicherlich zügiger wieder in Stand setzen. Bei besonders großen Gebäuden, in denen ein Großteil der Räume nicht für das alltägliche Leben genutzt werden muss, ist es empfehlenswert, erst einen Teil des Bauernhauses zu sanieren und nach dem Einzug den anderen. Denn auf diese Weise lässt sich das Geld für die Miete sparen, dass man eventuell noch für die vorherige Unterkunft zahlt.

Hat man bereits vor dem Hof ein Eigenheim bewohnt, steht dieses nach dem Umzug zum Verkauf bereit und man ist wieder liquide, um das alte Bauernhaus zu sanieren und die Kosten zu decken.

Was tun, wenn der Resthof kernsaniert werden muss?

Bei einer Kernsanierung kommt allerhand auf Sie zu. Denn eine Kernsanierung bedeutet, dass Sie in die grundlegende Bausubstanz des Gebäudes eingreifen, diese wiederstellen und dadurch wieder in einen neuwertigen Zustand zu bringen. Lediglich die Grundstrukturen wie die tragenden Wände und Decken sowie das Fundament bleiben bei der Kernsanierung in ihrem ursprünglichen Zustand. Für gewöhnlich gehört es zu einer Kernsanierung, die Fassade zu sanieren, inklusive der Fenster und Türen. Außerdem werden bei der Kernsanierung auch die komplette Dachkonstruktion inklusive der Dacheindeckung erneuert. Die Elektro-, Wasser- und Heizungsinstallation werden in der Regel ebenfalls neu eingebaut.

Altes Bauernhaus sanieren: Kosten sparen durch DIY?

Möchte man ein Bauernhaus sanieren, kosten nicht nur die Materialien so Einiges. Auch die Dienstleistungen, die man in Anspruch nehmen muss, nagen am Budget.

Viele Heimwerker wollen daher selbst Hand anlegen, da man hierdurch erhebliche Einsparungen hat. Man sollte jedoch nur geübt und bestens instruiert an eine solche Aufgabe herangehen, denn sonst richtet man eventuell mehr Schaden an, als einem lieb ist. Auch sollte man genau überlegen, welche Aufgaben man wirklich selbst erledigen kann und welche besser in die Hände von Fachleuten gehören.

Dennoch: Ein eigenhändig wieder auf Vordermann gebrachter Bauernhof wird natürlich zum Vorzeigestück des stolzen Besitzers. Insbesondere bei den gestalterischen Elementen wie beim Streichen oder etwa dem Anbringen von Stuck lohnt es sicher daher, selbst aktiv zu werden. 

Wie können Sie Ihr altes Bauernhaus trotz des Denkmalschutzes sanieren? 

Einigen graut es vor ihm andere finden ihn besonders attraktiv: den Denkmalschutz. Mit dem Schutz verfolgt man normalerweise das Ziel, Bauten, die als Denkmal zu klassifizieren sind, in der Art und Weise zu erhalten, wie sie geschaffen wurden.

Demgemäß darf man oft an denkmalgeschützten Bauten nur geringfügige Veränderungen vornehmen. Jedes Bundesland hat seine eigenen Vorschriften für den Denkmalschutz. 

In der Regel muss man, wenn man ein Bauernhaus sanieren möchte, das unter Denkmalschutz steht, jedoch zunächst einen Antrag zur Genehmigung bei der Denkmalschutzbehörde stellen. In diesem müssen Sie genau darlegen, welche baulichen Maßnahmen Sie durchführen möchten.

Normalerweise wird außerdem von Ihnen verlangt, dass Sie Fotos und einen Lageplan einreichen. Denn schließlich handelt es sich bei Ihrem Hof um ein wertvolles historisches Zeugnis.

Die Gesetzte in Bezug auf denkmalgeschützte Bauten sind nicht selten sehr streng. Oft muss bereits ein neuer Anstrich bei der Behörde genehmigt werden. Typische Baumaßnahmen, die einer Genehmigung bedürfen sind zum Beispiel der Bau von Treppen und Aufzügen, neue Verputzung oder neuer Außenanstrich, Instandsetzen oder Ersetzen von Wandverkleidungen, Dacheindeckungen, Fenstern und Türen, Fachwerkreparatur oder der Dachgeschossanbau. Unter Umständen ist auch der Bau von Neubauten in der unmittelbaren Umgebung des denkmalgeschützten Hofes untersagt.

Eine besonders ärgerliche Beschränkung für Bewohner eines denkmalgeschützten Bauernhofes besteht in dem Verbot, das Gebäude energetisch zu sanieren. Denn gerade in Zeiten des immer größer werdenden Rohstoffmangels und steigenden Energiepreisen kann eine energetische Sanierung bedeutend zum Energiesparen beitragen.

Bevor Sie planen, ein altes denkmalgeschütztes Bauernhaus zu sanieren, sollten Sie am besten einen Sachverständigen zu Rate ziehen oder mit einem Architekten sprechen, der sich auf Denkmalschutz spezialisiert hat.

Des Weiteren – wenn Sie ganz sicher gehen wollen – können Sie eine spezielle Risikoversicherung abschließen, die Bauherren und Bauhelfer im Schadensfall schützt. Auch nach dem Einzug sollten Sie sich Gedanken um den Abschluss einer Versicherung machen. Eine Wohngebäudeversicherung schützt beispielsweise bei Sturm- oder Wasserschäden.

Denkmalgeschützter Resthof: Diese finanziellen Vorteile locken

Wenn Sie sich einen Bauernhof kaufen, der unter Schutz steht, bringt dies aber bei Weitem nicht nur Nachteile für Sie mit sich – auch in finanzieller Hinsicht kann sich der Kauf lohnen. Zunächst einmal sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie in einem einmaligen Gebäude wohnen, das mit einem Museumsstück gleichzusetzen ist, das die Baukunst vergangener Zeiten verkörpert. Außerdem tragen Sie aktiv dazu bei, dass ein wichtiges Bauwerk erhalten bleibt. 

Die Geschichtsträchtigkeit Ihres denkmalgeschützten Bauwerks kann – sofern Sie nicht selbst auf Ihrem Hof wohnen möchten – zu einer Wertsteigerung und somit zu höheren Mieteinnahmen führen. Auch auf lange Sicht kann sich diese Steigerung des Wertes für Sie lohnen. 
In finanzieller Hinsicht dürfen Sie sich allerdings in erster Linie über eine zusätzliche Förderung durch den Staat freuen.

Mit einem denkmalgeschützten Bauernhof stehen Ihnen Steuerbefreiungen sowie Steuererlasse zu, auch die Sanierungskosten sind steuerlich absetzbar. Bis zu 90 Prozent der Sanierungskosten können mit sämtlichen anderen Einkünften steuerlich verrechnet werden – und das über ganze zehn Jahre lang.

Wenn Sie einen alten Bauernhof sanieren, der nicht denkmalgeschützt ist, warnen Experten vor voreiligen Entscheidungen, die zu große Wandlungen an dem Hof herbeiführen würden. Denn alte geschichtsträchtige Bauten wie Bauernhöfe werden nicht selten dem Denkmalschutz unterstellt. Haben Sie sich zum Beispiel schon einen Wintergarten oder einen Balkon anbauen lassen, kann das Denkmalamt veranlassen, dass diese Anbauten wieder abgerissen werden und Sie bleiben auf dem Schaden sitzen.

Bauernhaus sanieren: Kosten sparen durch Energieeffizienz

Wer sein altes Bauernhaus sanieren und dabei auf die Energieeffizienz achten möchte, spart gleich doppelt. Denn der Staat unterstützt die Sanierung mit Förderprogrammen und Sie sparen Energiekosten!
Unter einer energetischen Sanierung ist eine Sanierung zu verstehen, bei der Ihr Bauernhaus so umgebaut wird, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird. In der Regel geht es hierbei also um eine effizientere und somit umweltfreundlichere Lösung für Warmwasser und Heizung. Das beinhaltet selbstverständlich auch die Optimierung des Lüftens und die Minimierung des Wärmeverlustes. 

Als ein wichtiges Element gilt es beim energetischen Umbau, die Fassade zu sanieren. Dämmen heißt das Schlüsselwort in dem Prozess! Die Außenwände inklusive der Kelleraußenwände, das Dach und die Kellerdeckendämmung. Selbstverständlich sollten auch die Fenster gut gedämmt und abgedichtet sein, damit keine wertvolle Wärme verloren geht. Außerdem kann man sich zusätzlich Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung einbauen lassen. 

Auch im Bereich der Warmwasserbereitung und der Heizung lässt sich sparen. Eine Solarthermie-Anlage kann – je nach Kapazität – sowohl für die Heizung als auch für die Warmwasseraufbereitung genutzt werden. 

Wenn Sie auch Ihre Heizung energetisch sanieren möchten, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Welche Möglichkeit für Sie die beste ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren wie der Größe und der Lage Ihres Bauernhauses ab.

Ob und inwiefern sich welche Maßnahmen nicht nur für die Umwelt, sondern auch finanziell für Sie lohnen, können Sie am besten mit einem Energieberater besprechen, der sich damit auskennt, Bauernhäuser energetisch zu sanieren.

Bauernhaus ökoklogisch sanieren – mehr als nur energieeffizient!

Wer noch mehr für die Umwelt tun möchte, als sein Haus energetisch zu sanieren, der kann seinen Bauernhof auch ökoklogisch sanieren. Eine ökologische Sanierung beinhaltet selbstverständlich ebenfalls eine energetische Sanierung. Jedoch kann man andere Aspekte berücksichtigen, wenn man sein Haus ökoklogisch sanieren möchte. 

Eine Möglichkeit, noch zusätzlich etwas für die Umwelt zu tun, besteht in der Verwendung von Naturbaustoffen. Beispielsweise eignen sich Weichfaserplatten in Kombination mit Lehmputz für die Innendämmung von Außenwänden, Zelluloseflocken können ganz einfach und kostengünstig Dächer nachträglich dämmen und Wolle kann Schadstoffe binden.

Auch beim Fußboden kann man ökologische Entscheidungen treffen. Naturböden aus Holz, Kork, Linoleum oder aber Naturhaarteppiche sind die Lösung.

Wenn man Probleme mit Schimmel hat, kann mit kalk- oder silikathaltigen Farben arbeiten, statt gleich zur Chemiekeule zu greifen. Die Farben beugen Schimmelbildung dauerhaft und nachhaltig vor.

Bauernhaus sanieren: Diese Kosten können Sie böse überraschen

Bevor Sie nun höchst motiviert anfangen, ihr Projekt „Wohnen auf dem Bauernhof“ umsetzen zu wollen und mit der Planung beginnen, wollen wir Sie noch auf ein paar sogenannte Kostenfallen hinweisen. 

Sie sollten sich auf jeden Fall darüber informieren, ob der Grundwasserspiegel seit dem Bau des Hofes angestiegen ist. Denn ein erhöhter Grundwasserspiegel kann dazu führen, dass die Grundmauern im Keller feucht werden und die Feuchtigkeit schließlich nach oben steigt. Gewissheit kann zwar nur eine Bohrkernprüfung bieten, die sehr teuer ist, doch manchmal sind in der Region bereits Messungen vorgenommen worden.

Ein weiteres Problem, von dem ein relativ großer Teil der Bauernhöfe betroffen ist, sind Schadstoffbelastungen. Denn in den 1970er und 1980er Jahren hat man etliche Höfe teilsaniert. In diesem Zuge wurde das damals populäre Anti-Schimmelmittel Pentachlorphenol – kurz: PCP – für Holzbalken und Ähnliches verwendet. Wenn Sie ein altes Bauernhaus sanieren, kostensolche Schadstoffbeseitigungen teilweise mehrere Zehntausende von Euro.

Unser Tipp: mit Trockeneis das Bauernhaus sanieren

Wenn Sie Ihr Bauernhaus sanieren, kommen vermutlich verschiedenste Geräte und Materialien zum Einsatz. Je nach Zustand des Resthofs müssen Sie zahlreiche Bereiche erneuern und den aktuellen Begebenheiten anpassen. Als Fachbetrieb für Tockeneisreinigung können wir Ihnen gerne helfen.

Wir möchten Ihnen empfehlen, für einige Ihrer Sanierungsarbeiten an Ihrem Resthof auch das Trockeneisstrahlen zu berücksichtigen. Beim Trockeneisstrahlen werden Trockeneispellets mit relativ niedrigem Druck auf den zu behandelnden Untergrund gestrahlt. Die Pellets treffen mit einer Temperatur von knapp minus 80 Grad auf die Fläche auf. Durch den Temperaturunterschied werden einerseits Partikel auf dem Untergrund sofort schockgefroren. Andererseits dehnen sich die Trockeneispellets innerhalb weniger Augenblicke um ein Vielfaches aus, da sie wegen des hohen Temperaturunterschiedes sofort von einem gefrorenen in einen gasförmigen Aggregatzustand übergehen. Die Partikel werden somit sozusagen von dem Untergrund abgesprengt. 

Bedenkt man den Umstand, dass Bauernhäuser in Resthöfen meist um die 100 Jahre oder älter sind und darüber hinaus meist denkmalgeschützte Bauten darstellen, ist außerdem besonders hervorzuheben, dass das Trockeneisstrahlen nicht abrasiv ist und dem empfindlichen Untergrund nicht schaden kann. 

Außerdem positiv ist, dass das Trockeneisstrahlen äußerst umweltfreundlich ist, da keinerlei Chemikalien verwendet werden und das Trockeneis lediglich aus Co2 hergestellt wird, das als Industrieabfall gilt.
Bei der Sanierung Ihres Bauernhofes, können Sie das Trockeneisstrahlen unter anderem für folgende Problemfälle einsetzen:

  • um die Fassade zu sanieren
  • um Farb- und Lackschichten zu lösen
  • um Graffiti zu entfernen 
  • um Schimmel bis in die tiefsten Ritzen zu bekämpfen
  • um Oberflächen generell von schwersten Verunreinigungen zu befreien
  • um Schadstoffe inklusive PCP zu beseitigen

Das Trockeneisstrahlen ist bereits einige Male bei der Sanierung von Resthöfen zum Einsatz gekommen. Bei Youtube oder auch im Internet können Sie unter „Trockeneis Bauernhaus sanieren vorher nachher“ eindrucksvolle Bilder und Videos von der effizienten und umweltfreundlichen Methode bestaunen.