Bremen

Trockeneinsreinigung Bremen

Nordeis Trockeneisreinigung sorgt für Sauberkeit

Nordeis Trockeneisreinigung bietet Ihnen professionelle Reinigungsdienstleistungen mit Sandstrahlen und Trockeneisstrahlen. Hochqualifizierte und engagierte Mitarbeiter stehen Ihnen mit fachgerechter, modernster Ausrüstung im Großraum Bremen, Hamburg und Hannover zur Verfügung. Selbstverständlich beraten wir Sie bei Ihren Reinigungsvorhaben und erklären Ihnen die Vorteile der einzelnen Verfahren. 
Wir empfehlen Ihnen unsere Services für die Motorreinigung, Innenraumreinigung, Graffitientfernung, das Entfernen von Bitumen und Teer, die Fassadenreinigung, die Gehwegreinigung, die Farbentfernung von Holz, Klinker sowie Fachwerk und für Vieles mehr. Sprechen Sie uns unverbindlich an!

Sauberkeit ist das, was zählt

Was wären historische Gebäude, Denkmäler und Statuen, wenn sie schmutzig oder gar mit Graffiti beschmiert wären? Und welchen Eindruck würde Bremen seinen Besuchern vermitteln, wenn die geschichtsträchtigen gepflasterten Wege mit Kaugummi übersäht wären? Die regelmäßige und intensive Reinigung der Stadt ist daher von immenser Bedeutung. Doch gerade bei solch wertvollen Bauten und Böden kommen aggressive Reinigungsmittel und -verfahren nicht infrage.

Sandstrahlen - tiefgründige Reinigung

Mit dem Sandstrahlverfahren lassen sich hartnäckige Verschmutzungen bis in die Tiefe entfernen. Hierzu wird mit Druckluft ein Luftstrahl erzeugt, dem Sand als Strahlmittel zugesetzt wird. Es handelt sich um ein abrasives Verfahren, bei dem die Schmutzschicht abgetragen wird, während die darunterliegenden Schichten unberührt bleiben. Das Verfahren gilt als umweltschonend, da keine Chemikalien zum Einsatz kommen. Mit den Sandstrahlen lassen sich beispielsweise Fassaden von Graffiti befreien. Aber nicht nur für Bremens kulturell wertvolle Gebäude, sondern auch für Objekte aus Schifffahrt, Industrie und Gewerbe eignet sich die Reinigungsmethode. So lassen sich Boote von altem Antifouling befreien und Stahlkonstruktionen von Rost.

Trockeneisstrahlen - sanft und sauber

Bei dem Trockeneisstrahlen werden Trockeneispellets mit Niedrigdruck auf die zu reinigenden Flächen gestrahlt. Die Eispellets aus CO2 treffen mit einer Temperatur von etwa -79 Grad auf. Der Schmutz wird sofort schockgefroren und bekommt feine Risse. Durch die winzigen Ritzen kann weiteres CO2 tief eindringen. Durch den Temperaturunterschied geht das CO2 direkt von einem festen in einen gasförmigen Zustand über. Dabei dehnt es sich um ein Vielfaches aus und sprengt den Schmutz regelrecht weg. Bei dem Trockeneisverfahren handelt es sich um eine äußerst umweltfreundliche und materialschonende Methode. Da die Oberfläche nicht angegriffen wird, eignet sie sich daher ideal für das Säubern von denkmalgeschützten Bauten. Auch Kaugummi kann problemlos von Böden entfernt werden. Wie auch das Sandstrahlverfahren eignet sich auch die Trockeneisreinigung für Industrie, Gewerbe und Schifffahrt.

Sichtbare Ergebnisse in kürzester Zeit

Beispiele wo das Trockeneisstrahlen eingesetzt werden kann.

  • Industrie / Lebensmittelindustrie
  • Werkstätten
  • Schifffahrt
  • Öffentlicher Bereich / Nahverkehr / Einrichtungen
  • Oldtimer / US-Cars
  • Privater Bereich
  • Produktion
  • Sportstätten

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit uns auf

Bremen

Bremen ist die Landeshauptstadt der Freien Hansestadt Bremen. Die Stadt zählt etwa 566.000 Einwohner und ist damit die elftgrößte Stadt Deutschlands. Zu dem Bundesland Freie Hansestadt Bremen gehört außerdem die Stadt Bremerhaven, sodass das Land auch als Zwei-Städte-Staat bezeichnet wird. Eine Besonderheit stellt das Stadtbremische Überseehafengebiet dar, das geografisch gesehen in Bremerhaven liegt, aber seit 1938 zu Bremen gehört. 
Mitten durch Bremen fließt die Weser, die rund 60 km weiter nördlich in die Nordsee mündet. Der Fluss stellt eine natürliche, historisch gewachsene Grenze dar, so wird bis heute noch zwischen "links der Weser" und "rechts der Weser" unterschieden.

Die Schlachte

In der Bremer Altstadt lockt das Weserufer mit der sogenannten Schlachte Touristen und Einheimische an. Bei der Schlachte handelt es sich um eine Uferpromenade, die ursprünglich Bremens Hafenplatz war und sich im Laufe der Jahre zu einer Gastronomie- und Biergartenmeile entwickelt hat. Die Schlachte besteht heutzutage aus einer unteren Ebene, die eine Anlegestelle für Schiffe und eine gepflasterte Promenade umfasst. Während diese Promenade zum Spazierengehen an der Weser einlädt, befinden sich auf der oberen Ebene hinter einer vier Meter hohen Kaimauer zahlreiche gastronomische Einrichtungen, die größtenteils Sitzgelegenheiten im Freien bieten.

Der Roland

Die Stadt Bremen verfügt über zahlreiche sehenswürdige Bauwerke. Eines der bedeutendsten Werke ist der Bremer Roland. Die Statue wurde bereits im Jahr 1404 errichtet und gilt als das Wahrzeichen der Stadt. Die Figur stellt den aus dem Epos "Rolandslied" bekannten Heerführer dar, der der Neffe Karls des Große gewesen sein soll. Das über zehn Meter hohe Denkmal befindet sich vor dem Rathaus auf dem Marktplatz. Seit 1973 steht der Roland unter Denkmalschutz. Im Jahr 2004 wurden die Statue ebenso wie auch das Bremer Rathaus von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Die Bremer Stadtmusikanten

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt sind die berühmten Bremer Stadtmusikanten, die ebenfalls vor dem Rathaus stehen. Die Bronzestatue stellt die vier Tiere - Esel Hund, Katze und Hahn - aus dem bekannten Märchen der Gebrüder Grimm dar. Seit 1953 schmückt das Kunstwerk von Gerhard Marcks die Innenstadt. Die Straße, die zu der Statue führt, heißt bezeichnenderweise Deutsche Märchenstraße. Hierbei handelt es sich um eine über 600 km lange Ferienstraße, die in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau in Hessen über zahlreiche Orte und Landschaften, die im Zusammenhang mit den Gebrüdern Grimm sowie deren Märchen stehen, bis nach Bremen führt. Die Statue der Bremer Stadtmusikanten repräsentiert somit die letzte Station der Märchenreise.

<h3>Historische Kirchen</h3>

In unmittelbarer Nähe der Stadtmusikanten steht die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen. Die Kirche wurde im Jahr 1229 im neugotischen Stil errichtet und ist damit nach dem Dom die zweitälteste Kirche der Stadt. Der Bau des Bremer Doms begann bereits im 11. Jahrhundert im romanischen Stil, wurde aber ab dem 13. Jahrhundert im gotischen Stil weitergebaut.

Der Schnoor

Neben zahlreichen weiteren Kirchen besitzt Bremen auch ein mittelalterliches Gängeviertel, das sogenannte Schnoorviertel. Ursprünglich beherbergte das Schnoorviertel vorwiegend Flussfischer und Schiffer, da der damalige Hauptstrom der Stadt, die Balge, durch das Viertel floss. Im Frühmittelalter befand sich der erste Hafen Bremens an der Balge. Heute ist der ehemalige Seitenfluss der Weser jedoch versandet, sodass heute nur noch durch Pflastersteine gekennzeichnete Wege und Bronzetafeln den damaligen Verlauf der Balge ins Gedächtnis rufen. Inzwischen ist das Viertel von großer kultureller Bedeutung. Zahlreiche Gebäude, die während der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zerstört wurden oder verfallen sind, wurden ab 1955 nach dem Vorbild ihrer ursprünglichen Architektur wieder aufgebaut sowie saniert. Etliche Gebäude stehen unter Denkmalschutz.